Annapurna Base Camp
Wir sind in Kande auf unseren Trek gestartet, einem kleinen Bergdorf am sogn. Highway. Von hieraus führte uns der Weg mehr oder weniger steil auf- und absteigend zunächst durch Reisterrassen und urige Dörfer, später dann durch Regenwald, Bambus- und blühende Rhododendron-Wälder. Hierbei begegneten uns Ziegen, Mulis, Affen, Gemsen und bunte Vögel. Übernachtet wurde in kleinen Guest- oder Teahouses entlang des Treks. Die besten Momos bisher hatten wir im Guesthouse "Ex-Captain Laliguran". Hier ist grad auslaufende Hauptsaison vor dem Monsun. Dennoch hatten wir relativ viele Mitwanderer aller Nationen, ohne dass es zu viel wurde. Viele mit Portern (Leute, die deren Gepäck tragen) und Guides. An den Abenden könnte man neue Bekanntschaften schließen und sich ein neues Kartenspiel ("shithead") aneignen. Nach 5 Tagen sind wir im ABC auf 4130 m angekommen. Viel zu sehen war Dank Wolken von dem Ausblick zunächst nicht. Dafür wurden wir aber am nächsten Morgen bei Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt mit einem wunderschönen Sonnenaufgang mit dem Blick auf den Annapurna I , den Annapurna south und den Machapuchare belohnt. Auch Klausibert war mit dabei. Ein weiteres Highlight waren die heißen Quellen von Jhinu. Nach einem langen Wandertag konnte man sich bei 40° C stundenlang einweichen (mit zwischenzeitlichem Tropenregen), bis man sich aufgelöst hat. Es war für uns mit unserer "weitreichenden Trekkingerfahrung" durchaus anstrengend, hat sich aber definitiv gelohnt. Die nächsten Tage haben wir in Pokhara mit erholen verbracht. Denn bald soll es losgehen in den Chitwan-Nationalpark.
Wir sind in Kande auf unseren Trek gestartet, einem kleinen Bergdorf am sogn. Highway. Von hieraus führte uns der Weg mehr oder weniger steil auf- und absteigend zunächst durch Reisterrassen und urige Dörfer, später dann durch Regenwald, Bambus- und blühende Rhododendron-Wälder. Hierbei begegneten uns Ziegen, Mulis, Affen, Gemsen und bunte Vögel. Übernachtet wurde in kleinen Guest- oder Teahouses entlang des Treks. Die besten Momos bisher hatten wir im Guesthouse "Ex-Captain Laliguran". Hier ist grad auslaufende Hauptsaison vor dem Monsun. Dennoch hatten wir relativ viele Mitwanderer aller Nationen, ohne dass es zu viel wurde. Viele mit Portern (Leute, die deren Gepäck tragen) und Guides. An den Abenden könnte man neue Bekanntschaften schließen und sich ein neues Kartenspiel ("shithead") aneignen. Nach 5 Tagen sind wir im ABC auf 4130 m angekommen. Viel zu sehen war Dank Wolken von dem Ausblick zunächst nicht. Dafür wurden wir aber am nächsten Morgen bei Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt mit einem wunderschönen Sonnenaufgang mit dem Blick auf den Annapurna I , den Annapurna south und den Machapuchare belohnt. Auch Klausibert war mit dabei. Ein weiteres Highlight waren die heißen Quellen von Jhinu. Nach einem langen Wandertag konnte man sich bei 40° C stundenlang einweichen (mit zwischenzeitlichem Tropenregen), bis man sich aufgelöst hat. Es war für uns mit unserer "weitreichenden Trekkingerfahrung" durchaus anstrengend, hat sich aber definitiv gelohnt. Die nächsten Tage haben wir in Pokhara mit erholen verbracht. Denn bald soll es losgehen in den Chitwan-Nationalpark.
See you later alligator!
Landruk
Landruk Blick auf den Annapurna South
Landruk Blick auf den Annapurna South
Annapurna I
Annapurna I
Blick auf den Machapuchare
Weg durch den Regenwald nach Chomrong auf circa 2200m
Weg nach Landruk auf 1400m
super schoene Fotos, erinnert mich an meinen Annapurna Trek, nur, dass ich die gesamten zwei Wochen kaum einen Blick auf die Berge hatte. Geniesst die Momos und Nepal!!!
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