Namaste Kathmandu
Am 25.04. sind wir nach über 26h (Stralsund-Berlin-Krakau-Dubai-Kathmandu) angekommen. Eigentlich hatte man sich auf den Anblick des Himalayas gefreut, aber wir landeten einer Dunstwolke. Stattdessen begrüßte uns ein Labyrinth aus quirligen Gassen voller Eindrücke, Garküchen, vielen Menschen und Gebetsfahnen. Gleich am erstem Abend erkundeten wir das sogn. Backpacker-Viertel Thamel. Heute besuchten wir die Altstadt von Kathmandu und die Swayambhunath-Stupa. Letztere wird auch der Monkey-Tempel genannt. Das liegt wohl an dem vielen !Makaken, die sich diesen Ort als Spielplatz und zum Erleichtern von Touristen um Nahrungsmittel ausgesucht haben. Insgesamt ist es ein buntes Gemisch aus hinduistischer und buddhistischer Symbolik inkl. fabelhaftem Blick auf das Kathmandu-Valley - naja und den Dunst. Auf dem Weg hin und zurück kamen wir durch Viertel in denen man den Alltag der Menschen erahnen kann. Nepal ist eines der 20 ärmsten Ländern der Welt. Auffällig ist der wirklich freundliche Umgang untereinander und mit Fremden. Pheri pūrā












Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen